Herzgesundheit

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Für Ihre Herzgesundheit

Sanfte ganzheitliche Therapien sind Methoden aus der komplementären und alternativen Medizin. Die Homöopathie, Yogatherapie, Kinesiologie und die Pflanzenheilkunde finden Anwendung in der Herzgesundheit.

 

Warum sind sanfte ganzheitliche Therapien bei Herzerkrankungen sinnvoll?

  • Risikofaktoren (erhöhte Blutfettwerte, Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Übergewicht, erhöhte Harnsäurewerte, Stress) kann man tiefgreifend durch Änderung von Gewohnheiten und der innerer Einstellung beeinflussen und nicht allein durch Medikamente. Selbst invasive Behandlungen von Arteriosklerose vermögen nicht die Ursache für die Erkrankung zu beheben.
  • Begleiterscheinungen von chronischen Beschwerden, wie Schlafstörungen, Ängste und Medikamenten-Unverträglichkeit können die Lebensqualität stark beeinträchtigen und die eigentliche Herz-Symptomatik sogar verstärken, wenn sie nicht durch einen geeigneten Begleit-Therapieplan berücksichtigt werden.
  • Selbst wenn eine vollständige Wiederherstellung der Gesundheit wegen irreparabler organischer Schäden oder starken funktionellen Störungen nicht mehr möglich ist, bleiben gesunde Anteile des Organismus, die gestärkt werden können (Leber, Nieren, Lunge…) um möglichst die Lebensqualität auf gutem Niveau zu stabilisieren.

Bei ganzheitlicher Betrachtung macht es vor allem Sinn, die psychosomatischen Zusammenhänge der Erkrankung zu berücksichtigen. Hier  geht es in der Naturheilpraxis darum, den Patienten zur Selbstreflexion anzuregen, damit er selbst eigene Wege der Besserung bewusst gehen kann.

 

Wichtige Ansätze in meiner Arbeit in Bezug auf die Herzgesundheit:

  • Anamnese: zur Erhebung von Risikofaktoren, individuelle Belastungs- und Stressfaktoren, familiäre Vorbelastung und Grunderkrankungen.
  • Behandlungsziel: Ressourcen-orientiert formuliert der Patient einen Zielsatz, der ihm hilft, seine Therapie mit Sinn zu füllen.
  • Intervention in der Praxis: Manualtherapie, Kinesiologie, Entspannungsverfahren, Hypnose, Atemtherapie…
  • Beratung in Bezug auf Lebensrhythmus, Ernährung, Stressbewältigung.
  • Anwendung von Homöopathie und Pflanzenheilkunde.
  • Übungen für Zuhause: Entspannungs-,  Atem- oder Körperübungen oder  Ratschläge zur Ernährung.

 

Was verändern sanfte ganzheitliche Therapien bei Herzerkrankungen?

Sie helfen vor allem das Vegetativum, d.h. das Zusammenspiel zwischen Sympathikus (Teil des Nervensystems, der für Aktivität zuständig ist) und Parasympathikus (für Entspannung und Regeneration zuständig) zu harmonisieren.

Dies führt nicht nur zu einem wohltuenden Gefühl von Entspannung, sondern auch zur Weitstellung der Gefäße (Vasodilatation) und kann unter anderem den Blutdruck günstig beeinflussen. Dies gilt vor allem bei essentieller Hypertonie (in 95% der Fälle), wenn keine Nierenerkrankung, Schilddrüsenerkrankung  oder organisches Herzleiden vorliegt.

Die Harmonisierung des Vegetativums hilft auch, die Selbstwahrnehmung zu verbessern und im Alltag besser für sich zu sorgen. Sanfte Yoga-Bewegung z.B.  kann die Durchblutung verbessern, ohne das Herz zu belasten und führt zu einem positiven Körpergefühl. Das hilft, neuen Lebensmut zu fassen.

Besonders wichtig ist richtige Entspannung am Abend vor dem Schlafengehen. Durch entsprechende Weitstellung der Gefäße kann das Blutvolumen besser reguliert werden und das Herz kann nachts weniger Belastung erfahren. Dies kann helfen, viele der unangenehmen nächtlichen Symptome zu lindern.

Mit gezielten Techniken lernt man,  gelassener mit der Erkrankung zu leben, findet neue Bewältigungsstrategien.

Richtige Entspannung ist allerdings eine Übung und bedarf regelmäßige Wiederholung unter Anleitung. Die Auswahl der Übungen und Ansagen sollte auch an die jeweilige Lebenssituation angepasst sein.

 

Bei welchen Herz-Erkrankungen kommen sanfte ganzheitliche Therapien in Frage?

Begleitend zu einer ärztlichen Behandlung können diese Therapien insbesondere bei Durchblutungsstörungen des Herzens (Angina pectoris), Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck und in der Rehabilitation nach Herz-Operationen hinzu gezogen werden.

 

Woraus besteht das Herz-Programm auf der Grundlage von sanften ganzheitlichen Therapien?

Angelehnt an die Erkenntnisse von Dr. Dean Ornish aus den USA besteht das Herz-Programm zur Harmonisierung des Vegetativums aus folgenden Maßnahmen:

  • Ernährungsumstellung mit pflanzlich-betonter Vollwertkost
  • Sanfte Bewegung mit speziell angepassten Yogaübungen
  • Entspannung mit Yoga-Meditation und Atemübungen
  • Stressauflösungstechniken aus der Kinesiologie und Hypnose

Nicht zuletzt tut die Naturheilkunde (Phythotherapie/Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Schüssler Salze…) dem Herzen auch gut!

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Besonderer Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz (HWG):
Den in meiner Praxis angebotenen Therapieverfahren liegen keinerlei Heilversprechen zugrunde. Aus den Texten kann weder eine Linderung noch eine Besserung eines Krankheitszustandes abgeleitet, garantiert oder versprochen werden.
Bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden handelt es sich um Verfahren der komplementären und alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind.
Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst.